AAnna, 34, Grafikdesignerin
Für mich ist Homeoffice perfekt. Ich kann in Ruhe kreativ arbeiten und muss nicht jeden Morgen eine Stunde pendeln. Der Kontakt zu den Kolleginnen fehlt mir manchmal, aber wir treffen uns einmal pro Woche im Büro. So habe ich das Beste aus beiden Welten.
Ich habe zu Hause einfach kein passendes Arbeitszimmer. Am Küchentisch tut mir nach ein paar Stunden der Rücken weh, und meine Kinder wollen ständig Aufmerksamkeit. Ehrlich gesagt gehe ich lieber wieder ins Büro — dort trenne ich Arbeit und Privatleben viel besser.
CCem, 27, Softwareentwickler
Wenn es nach mir ginge, würde ich nur noch remote arbeiten. Ich reise gern und arbeite mal aus Berlin, mal aus Istanbul. Wichtig ist nur, dass die Ergebnisse stimmen. Ich verstehe aber, dass ältere Kolleginnen und Kollegen den persönlichen Austausch brauchen.